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Veröffentlichung zu einem Vortrag auf der 14. KSFE in Berlin
Zusammenfassung
Eine Schwerpunktaufgabe der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern ist die Erarbeitung von regionalen Sortenempfehlungen für die Praxis (www.lfamv.de). Grundlage dafür ist die frühzeitige und schätzgenaue regionale Ertragseinstufung von Sorten, die durch mehrjährige Auswertung von Landessortenversuchen und anderen Offizialprüfungen wie den Wertprüfungen des Bundessortenamtes erarbeitet wird. Seit Ernte 2005 wurden dazu biometrische Verfahren der von der Universität Hohenheim und der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern entwickelten ‚Hohenheim-Gülzower Serienauswertung’ genutzt, die auf der 9. KSFE in zwei Vorträgen vorgestellt wurden [3,7].
Eine zentrale Funktion in den Verfahren besitzt die SAS-Prozedur MIXED. Trotz der schon im Modell vorgenommenen Möglichkeiten der Performance-Steigerung [3] kann es bei sehr großen Datenmengen und komplexer sowie stark unbalancierter Datenstruktur zu Problemen hinsichtlich Speicherplatzbedarf und zu erheblichen Laufzeiten kommen.
Der Vortrag gibt einen Überblick über die Erfahrungen mit den Verfahren der ‚Hohenheim-Gülzower Serienauswertung’ und der SAS-Prozedur MIXED in Mecklenburg-Vorpommern. Dabei wird auf Veränderungen der PROC MIXED in SAS 9.2 eingegangen. Es werden Möglichkeiten zur Vermeidung bzw. Verringerung der Probleme diskutiert.
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